Das Geheimnis ist gelüftet.Die Nacht des 4. Juli 1947:Ein unbekanntes Flugobjekt stürzt in der Nähe von Rosswell/New Mexico in der Wüste ab. "Ein Wetterballon", behaupten die Behörden. "Ein Außerirdisches Raumschiff", sagen Beobachter vor Ort. Das Militär dementiert und verhängt eine Nachrichtensperre, die seit fast 52 Jahren strickt eingehalten wird.Nicht zuletzt wegen der Geheimniskrämerei offizieller Stellen halten sich hartnäckig Gerüchte, die Amerikaner seien seitdem nicht nur im Besitz eines fremden Raumschiffs, sondern auch der Körper der unfreiwilligen außerirdischen Besucher. Beides hüten sie in der viel zitierten "Area 51", einer streng geheimen Militär- und Forschungsbasis. Wo sich die Area 51 genau befindet, wußte bislang niemand, warscheinlich nicht einmal der Präsident der Vereinigten Staaten.Bis jetzt.Besser könnte die Tarnung nicht sein. Von wegen Nevada. Den Amerikanern war natürlich klar, daß Ufologen aus aller Welt dort zuerst suchen würden. Und darum verlegten sie das brisante Objekt ihrer Studien nach Germany, Hiddenhausen, Ortsteil Sundern, Bünder Straße. Ein Unscheinbares Schild kündet davon, daß ausgerechnet hier in der Provinz außerirdische Hochtechnologie ausgeschlachtet wird. Ob die fremden Wesen wiederkommen, um an sich zu nehmen, was ihnen gehört?Wenn ja, dann legen sie hoffentlich eine bessere Landung hin, als ihre Kollegen in jener Nacht des 4. Juli 1947 Text von Conrad Schormann / Neue Westfälische Ich will infos Ich mehr infos Ich noch mehr infos |